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Alice und Astra, Nivea und Langnese, Idee Kaffee und Kühne Gurken, rotring und Tchibo – Erfindungen und Markennamen aus Hamburg haben nicht nur in der Elb-Metropole einen guten Klang. Auch weltweit genießen Produkte „Made in Hamburg“ einen exzellenten Ruf.
Tatkräftige Unternehmer, geniale Erfinder und ideenreiche Vermarkter aus der Hansestadt haben im Laufe der Jahrzehnte immer wieder für Überraschungen gesorgt. Viele Hamburger Unternehmen sind heimliche Weltmeister in ihrer Branche. Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt exportieren sie ihre Produkte durch das „Tor zur Welt“ in alle Kontinente.
Nur einige Beispiele: Weltweit unterschreiben Staatsmänner Verträge mit dem „Meisterstück“-Füllfederhalter von Montblanc, spielen Musiker auf Steinway-Flügeln, arbeiten Labors mit „Eppi“-Probengefäßen, schützt das Desinfektionsmittel Sterillium vor Bakterien und der Labello-Stift vor spröden Lippen. Und auch sie gehören zur „Marke Hamburg“: Labskaus und Brauner Kuchen, Chilehaus und Berliner Bogen, Hummel und Hammonia, Hans Albers und Uwe Seeler.
Dieses in seiner Form einmalige Buchprojekt rückt ausgewählte Hamburger Produkte in das öffentliche Bewusstsein. Hamburgern wie Nicht-Hamburgern wird erstmals in ansprechender und kompakter Form ein Überblick über die Tradition und die Innovationskraft Hamburger Unternehmen präsentiert. |
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Rezension: Hamburgs geniale Erfinder (
Tode, Sven u. Eberenz, Matthias: Genial aus Hamburg. Von der Erfindung zur Marke: Lippenstift und Zahnpasta, Rechenschieber und Tintenkuli, Hamburg 2006. ISBN 3-922857-33-7
Preis: € 12,80
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